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SPD Horhausen

12.05.2019 in Aktuell

SPD wirbt für die Wahl zum Ortsgemeinderat am 26. Mai 2019

 

SPD wirbt für die Wahl zum Ortsgemeinderat am 26. Mai 2019

Das Team der SPD Horhausen wirbt wieder mit einem eigenen Flyer um Stimmen bei der Kommunalwahl in Horhausen. Einen Einblick in die sachlichen Themen gibt es im frisch verteilten Flyer - und überdies werden alle Bewerberinnen und Bewerber aus allen Ortsteilen vorgestellt! Zu vielen Sachthemen wird Position bezogen. Zusätzlicher erhalten Sie weiterhin ergänzende Informationen auf dieser Homepage. Wenn Sie Fragen, Anregungen oder Wünsche haben - zögern Sie nicht uns diese mitzuteilen! Wir freuen uns über jeden Beitrag und den Dialog mit Ihnen!

Zusätzliche bewerben sich Petra Eul-Orthen (auf Platz 2), Christoph Orthen (auf Platz 11), Ursula Kamp-Nikolaus (auf Platz 14), Doris Ecker (auf Platz 20), Martina Bresgen (auf Platz 26) und Rainer Mauer (auf Platz 35) um Mandate im neuen Verbandsgemeinderat von Altenkirchen-Flammersfeld. Sorgen Sie mit dafür, das unsere besonderen Interessen im neuen großen Verbandsgemeinderat adäquat und gleichberechtigt vertreten sind! Dies wird eine wichtige Grundlage für eine Gelingen der Fusion beider Verbandsgemeinden sein.

Den Flyer zur Kommunalwahl finden Sie ergänzend im Downloadbereich - oder wir senden Ihnen auf Wunsch gerne ein druckfrisches Exemplar zu. 

 

20.03.2019 in Aktuell

SPD tritt in Horhausen wieder für den Gemeinderat an

 
Die Bewerbergruppe für die Gemeinderatswahl 2019 in Horhausen

SPD tritt in Horhausen wieder für den Gemeinderat an

Horhausen/Westerwald. Die SPD in Horhausen tritt zur Kommunalwahl für den Ortsgemeinderat wieder mit einer eigenen Liste an. Eine Mischung aus altbewährten erfahrenen Frauen und Männern sowie einigen neuen Mitstreiterinnen und Mitstreitern bewirbt sich um die weitere ehrenamtliche Tätigkeit. Die Listenmitglieder entstammen allen drei Ortsteilen Horhausen, Huf (H) und Luchert (L) um die Gemeinde insgesamt sachgerecht ausgewogen und engagiert zu vertreten. Die SPD-Liste, die zweitstärkste Kraft im Gemeinderat ist, wird wieder vom Beigeordneten und Fraktionsvorsitzenden Christoph Orthen aus Huf angeführt. Ihm folgen Ursula-Kamp Nikolaus, Petra Eul-Orthen (H), Rainer Mauer und Doris Ecker.

„Wir erleben seit einiger Zeit eine rasante Entwicklung unserer Gemeinde, die in naher Zukunft eher noch an Fahrt aufnehmen wird….“ – so ist Christoph Orthen überzeugt. Dies bringt viel Arbeit und Diskussionsstoff, aber auch Verantwortung mit sich, der sich die Gruppe auch weiterhin gerne ehrenamtlich und kraftvoll stellen möchte. Die besondere Lage der Gemeinde, die Beliebtheit der Region, die Nähe zur Autobahn und zu den Ballungszentren – besonders aber auch der Zusammenschluss zur neuen Verbandsgemeinde Altenkirchen-Flammersfeld ist und wird gerade für das Kirchspiel Horhausen von gravierender Bedeutung sein. Hier gilt es eifrig, aber auch besonnen und mit Sachverstand zu agieren. Wohn- und Versorgungsqualität wollen erhalten werden, ebenso aber auch unsere natürliche reizvolle Region. Und dies weiterhin zu bezahlbaren Konditionen und im Einklang mit dem natürlichen Gleichgewicht.

Die Bürgerinnen und Bürger erwarten heute eine schnelle, kompetente und transparente Reaktion auf Ihre Sorgen und Nöte, dem versucht das sozialdemokratische Team auch weiterhin gerne gerecht zu werden. 

Besonders freut man sich in der SPD Horhausen darüber entgegen dem allgemeinen Trend einige neue Mitstreiterinnen und Mitstreiter  für die Mitarbeit und die Liste gewinnen zu können. Zu den oben bereits genannten Personen kommen auf den weiteren Plätzen folgende  Bewerber hinzu:  Martina Bresgen, Peter Bohnenkämper, Peter Ecker, Udo Krumscheid (H), Johannes Siebzehnrübl (L), Alexander Kosub (L), Sara Ecker, Edwin Burkart, Bernhard Ebach (H), Anna Willems-Ecker und Peter Müller. Einige der Bewerberinnen und Bewerber treten auch auf der SPD-Liste für die neue Verbandsgemeinde Altenkirchen-Flammersfeld an.

Informationen zur Gemeindepolitik und zum Ortsverein erhalten Sie stets hier auf der Homepage www.spd-horhausen.de oder bei allen Mitgliedern. Gerne können Sie sich auch jederzeit mit Ihren Fragen, Anregungen und Sorgen an uns wenden. Die Kontaktdaten sind ebenfalls auf dieser Homepage zu finden – sprechen Sie uns an, rufen Sie uns an oder senden Sie uns eine Mail. Wir freuen uns auf den Dialog und kommunalpolitischen Austausch mit Ihnen.

 

08.02.2019 in Aktuell

Papier ist nicht gleich Papier - die SPD zu Gast in Almersbach

 

Papier ist nicht gleich Papier -
SPD besuchte Papierfabrik Interface Solutions Holding GmbH in Almersbach

SPD Mitglieder des Kreistages, des Stadtrates Altenkirchen sowie der Verbandsgemeinderäte in Altenkirchen und Flammersfeld waren zu Gast bei der Firma Interface Solutions Holding GmbH in Almersbach bei Altenkirchen. Der Besuch erfolgte zu einem besonderen Zeitpunkt, da die Fabrik erst vor kurzem vom Unternehmen Lydall übernommen worden ist. Lydall ist ein börsendotiertes Unternehmen mit Sitz in Manchester, Connecticut (USA).

Stefan Hopster, Werkleiter und der Fachleiter für Technik, Sicherheit und Umweltschutz und Rolf Schumacher stellten den Besuchern die Produkte vor, die in Almersbach hergestellt werden. Dabei stellte sich heraus, dass Papier nicht gleich Papier ist. In Almersbach werden neben verschiedener Papiere auch fast unbrennbare Dämmstoffe für Autos produziert sowie sog. Kalanderwalzen. Kalanderwalzen sind äußerst präzise geschliffene glatte Walzen, die bei der Papierherstellung geringste Dickentoleranzen ermöglichen.

Bei einer Führung über das Werksgelände besichtigten die Sozialdemokraten die verschiedenen Hallen, vom Lumpenschuppen bis hin zum Maschinenhaus. Stadtbürgermeister-Kandidat Matthias Gibhardt fragte, ob immer noch getragene Kleidung für die Papierherstellung gesammelt und geschreddert werde. Hopster erklärte, dass dies früher gemacht worden sei. Heute werden nur noch Garne und Restabschnitte, meist aus Jeansstoff, verwendet. Hauptbezugsländer dafür sind die Türkei, Indien und Pakistan. Daniela Hillmer-Spahr, Fraktionssprecherin im Stadtrat, sorgte sich, ob diese Stoffe nicht zu sehr chemisch belastet seien. Dem entgegnete Hopster, dass der Kauf über eine Händlerplattform erfolge, die für Sicherheit sorge und den Grundlagen der Forderungen der Din ISO 9001 und 14001 entspräche.

Zur Papierherstellung wird sehr viel Wasser benötigt. Rüdiger Trepper, Beigeordneter der Stadt Altenkirchen, wollte wissen, ob die lange Trockenheit im Sommer und Herbst 2018 Auswirkungen auf die Produktion hatte. „Das Wasser war nur an einem Tag knapp. Wir mussten die Maschinen aber nicht abstellen“, gab Hopster zur Auskunft.

„Spielt bei Ihnen der Fachkräftemangel auch eine Rolle?“ Dies musste Hopster leider bestätigen. Der Fachkräftemangel sei ein Problem. Oft müsse man auf Leasingpersonal zurückgreifen, was allerdings auch immer schwieriger werde. Daher habe man ab diesem Jahr ein Ausbildungsprogramm erstellt. Der Beruf des Papiermachers sei vielen nicht bekannt. Hopster empfahl den Jugendlichen, dass sie in die Betriebe gehen sollten, so oft sie könnten. Auch wünschte er sich mehr Programme zur Förderung von Integration.

„Papiermachen hat Zukunft“, beteuerten Hopster und Schumacher unisono. Papier ist ein uralter Rohstoff, der auch im digitalen Zeitalter mit Sicherheit seine Bedeutung und seinen Nutzen behaupten wird. Demgemäß ist Altpapier übrigens einer der begehrtesten und weltweit gehandelten Ausgangsstoffe für die Papierindustrie. Und nicht zuletzt ist die Wiederverwertung von Altpapier die gängigste, bekannteste und mit die älteste Art des Recyclings und Beitragsspender zur Schonung natürlicher Ressourcen.

 

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