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SPD Horhausen

Horhausen: Aufwendige Sanierung an wichtiger Wasserleitung

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Aufwendige Sanierungsmaßnahme an wichtiger Wasserleitung in Horhausen

An mehreren Straßen in der Ortslage Horhausen steht eine aufwendige Sanierungsmaßnahme der Trinkwasserleitung bevor. Voraussichtlich für die Dauer von etwa einem Jahr wird ab Frühjahr/Sommer 2024 eine Trinkwassertransportleitung sowie ein Teil des Ortsnetzes neu verlegt; gleichzeitig werden rd. 90 Hausanschlüsse auf dem Abschnitt direkt mit erneuert.

Es betrifft die Leitung vom Hochbehälter Horhausen am Tennisplatz beginnend im Amselweg, weiter über die Kreuzung In der Hohl/ Tannenstraße bis zur B 256, dieser entlang Richtung Ortsmitte bis zur Einmündung Forststraße, dann dieser entlang bis zur Ortsgrenze Pleckhausen bis zum dortigen Übergabeschacht. Über diese wichtige Leitung werden 80 % der Ortslage von Horhausen, die Ortsteile Huf und Luchert sowie die Gemeinden Pleckhausen und Niedersteinebach mit Trinkwasser versorgt.

Die verlegte Leitung ist stellenweise schadhaft und weist Rohrfraß auf – und muss daher dringend erneuert werden. Träger und Auftraggeber der Maßnahme sind die Verbandsgemeindewerke Altenkirchen-Flammersfeld mit Sitz im alten Rathaus in Flammersfeld. Der Auftrag ergeht für rd. 1,2 Mio € an eine Firma aus Großmaischeid.

Die Wassertransportleitung stammt aus Anfang der 70er Jahre. Die übliche Lebensdauer solcher Trinkwasserleitungen liegt zwischen 50 bis 80 Jahren, abhängig vom verwendeten Material. Dabei reicht die Material-Entwicklungshistorie von Asbestzement über Grauguß und PVC bis hin zu PE; seit etwa Anfang der 90er Jahr werden in aller Regel PE-Leitungen verlegt. In der gesamten Verbandsgemeinde mit Ihren rd. 36.000 Einwohnern liegen übrigens ca. 380 km Trinkwassertransportleitungen. Im Vergleich: die Länge der Abwasserleitungen, deren Betreuung und Sanierungen deutlich aufwendiger ist, liegt bei rd. 600 km.
Nach den noch im Bau befindlichen Glasfaser-Bauarbeiten werden sich in den betroffenen Bereichen die Bürgerinnen und Bürger an einige Monate weitere Baustellen gewöhnen müssen.

 
 

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