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25.03.2018 in Aktuell

Erhebliche Kosteneinsparungen bei der Straßenbeleuchtung

 

Erhebliche Stromkosteneinsparungen durch moderne Straßenbeleuchtung

Horhausen. Bereits im Frühjahr 2016 wurde in allen Ortsgemeinden der Verbandsgemeinde Flammersfeld - und in vielen Gemeinden des Landkreises - die Entscheidung zur Umstellung auf moderne LED-Technik bei der Straßenbeleuchtung getroffen. Die Umstellung erfolgte durch den Netzbetreiber Energienetz Mitte GmbH ohne Zusatzkosten für die Gemeinden. Die Verwaltung in Flammersfeld prognostizierte seinerzeit eine Kosteneinsparung bei den Stromkosten von etwa 30 %. Auch in Horhausen wurden – soweit nicht bereits neueste Technik installiert war – überall auf moderne LED-Technik umgestellt.

Nach den ersten Erfahrungen mit der neuen Technik stellte sich nun heraus, dass die tatsächlichen Einsparungen erfreulicherweise deutlich höher ausfallen! Letztlich kann ein Energieverbrauch heute gegenüber früher von deutlich weniger als der Hälfte festgestellt werden. In der Ortsgemeinde Horhausen bedeutet dies pro Jahr eine Energiekosten-Ersparnis von fast 14.000 € pro Jahr! Während früher ca. 107.000 kWh per anno für die Straßenbeleuchtung benötigt wurden, waren es zuletzt nur etwa 48.000 kWh. Nicht nur bares Geld, das nun für andere Zwecke zur Verfügung steht – sondern auch ein echter Beitrag zur Energieeinsparung und zum Ressourcenschutz und der Klimaverbesserung. Die Gesamteinsparung der jährlichen Energiekosten für die Straßenbeleuchtung auf Ebene der Verbandsgemeinde beläuft sich durch die Umstellung der Leuchtmittel auf ca. 72.000 €.

 

 

18.03.2018 in Aktuell

Bauzeitenplan und Bauantrag für die Erweiterung der IGS Horhausen in Arbeit

 

Bauzeitenplan und Bauantrag für die Erweiterung der IGS Horhausen in Arbeit

In den geplanten Erweiterungsbau an der IGS Horhausen kommt aktuell Bewegung. Wie Landrat Michael Lieber vor wenigen Tagen im KDH Horhausen anlässlich der öffentlichen Fusionsveranstaltung Altenkirchen-Flammersfeld ankündigte, wird die Investition des Kreises in den Schulstandort Horhausen nun allmählich in die Realisierungsphase eintreten. Etwa 7 Mio € wird der Kreis in die Erweiterung und Modernisierung der IGS Horhausen investieren; 60 % der Investitionen werden öffentlich bezuschusst. Die Genehmigung der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion ADD für die Baumaßnahme liegt bereits seit längerer Zeit vor. Zurzeit befindet sich der Bauzeitenplan in der Abstimmung zwischen Verwaltung und Architekten. Mit der Einreichung des Bauantrages noch im Frühjahr wird gerechnet. Schulleiter Norbert Schmalen und viele seiner Kolleginnen und Kollegen sehnen sich die Modernisierung herbei – sind doch die derzeit noch im Einsatz befindlichen Raum-Container nach rd. 8 Jahr Einsatzzeit am Ende einer akzeptablen Nutzung angekommen. Darüber hinaus erfordern der Schulalltag und die an vielen Stellen gestrickten Not- und Übergangslösungen baldmöglichst ein Ende und einen Neubeginn.

 

18.03.2018 in Aktuell

Abrissarbeiten in Horhausen im Frühjahr 2018

 

Geplante Abrissarbeiten an mehreren Objekten in Horhausen im Frühjahr 2018

Die Gemeinde hat bereits in 2017 die beiden leer stehenden Häuser in der Tannenstraße 6 (Fachwerkhaus) und in der Kirchstraße 10 erworben. Vor wenigen Tagen konnte zusätzlich nach langen Bemühungen das Eckgrundstück Rheinstraße/ Bischof-Rüth-Straße Nr. 2 mit der Keller- (Neu-) Bauruine im halb verwilderten Zustand erworben werden. Sowohl die beiden Häuser als auch die Kellerruine sollen alsbald abgerissen werden. Die Bauabteilung der Verbandsgemeindeverwaltung Flammersfeld ist mit der Einholung von Angeboten entsprechender Abrissfirmen beauftragt. Derweil plant und diskutiert die Gemeinde die weitere Verwendung der Grundstücke. Gerne würde man in der Gemeinde ein Projekt mit neuen Wohnungsformen (Stichwort Altenbetreutes Wohnen) sehen. Bereits seit geraumer Zeit bemühen sich die Kommunalpolitiker um eine Realisierung für ein solches Projekt. Mehrere Grundstücke stehen grds. hierfür zur Verfügung.

Mit der Kellerruine in der Bischof-Rüth-Straße verschwindet ein seit Jahren ärgerlicher Schandfleck Mitten aus der Gemeinde. Der Kirchplatz vor der Kath. Kirche St. Maria Magdalena soll nach dem Abriss des Hauses Nr. 10 eine völlige Neugestaltung erfahren. Erst Entwürfe wurden bereits begutachtet.

Auf dem Foto ist das Gebäude der Kirchstraße 10 ersichtlich.

 

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